Kale & Me kommt in die Schweiz!

Als mich Marco von Kale & Me anfragte, ob ich Interesse hätte, erneut eine Saftkur gemeinsam mit meinem Freund durzuführen freute ich mich sehr. Das ganze sollte zur Einführung  des Lieferdienstes in die Schweiz stattfinden.

Da ich zum Start ins Jahr 2017 bereits mit Tizi die Saftkur ausprobiert habe, weiss ich bestens bescheid wie lecker die Säfte schmecken. Darum und geplagt von Müdigkeit in den vergangen Wochen habe ich mich dazu entschieden, erneut eine 3 Tages Kur durchzuführen. Diesmal mit dabei mein Freund. Denn zu weit fällt es einem um einiges leichter.

Warum eine Saftkur?

Detox ist nichts anderes als eine Entgiftung für den Körper. Die vielen Lebensmittel welche wir täglich zu uns nehmen, stecken voller Inhaltstoffe, die unserem Organismus nicht gut tun. Oder wir konsumieren bestimmte Lebensmittel in zu grossen Mengen. Zum Beispiel Milchprodukte. Die Milchsäure führt dazu, dass unser Körper übersäuert. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt – und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

> Die Saftkur gönnt dem Körper eine gesunde Auszeit. Der Körper wird entschlackt und die Verdauung entlastet. Mit 5kg Obst und mehr als 3.5kg Gemüse versorgen die Säfte den Körper mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen.

> Die Saftkur ist der perfekte Einstieg in eine Ernährungsumstellung: Kale&Me hilft ungesunde Gewohnheiten abzugewöhnen.

Die sechs Säfte von Kale & Me

  1. Pamela Pine: Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone und Minze – Geschmack: erfrischend-fruchtig
  2. Catie Carrot: Apfel, Karotte und Zitrone – Geschmack: leicht säuerlich und belebend
  3. Al Avoca: Ananas, Spinat, Avocado und Zitrone – Geschmack: cremig und exotisch
  4. Rosy Roots: Apfel, Karotte, Rote Beete, Zitrone und Ingwer – Geschmack: herzhaft und mild (unser Favorit)
  5. Kalvin Kale: Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl und Spinat – Geschmack: gemüsig-frisch
  6. Amy Almond: Wasser, Mandeln, Datteln und Salz – Geschmack: süßlich (unser Favorit)

 

Die Vorbereitungen

Damit sich der Körper optimal auf die Fastenzeit vorbereiten kann, empfiehlt Kale & Me, zwei Tage vor der Saftkur bereits auf eine leichte und ausgewogene Ernährung zu achten. Rohkost und flüssige Nahrungsmittel eignen sich am besten und beugen spätere Heißhungerattacken vor.

Unsere 3 Tage:

Wir haben am Sonntag um 10:00 Uhr mit der Saftkur gestartet. Auch am Montag und Dienstag haben wir darauf geachtet den ersten Saft um diese Uhrzeit einzunehmen. Anschliessend waren wir den ganzen Tag unterwegs. Wir haben uns ausgerechnet wie viele Säfte wir für den Tag mitnehmen müssen. Transportiert haben wir die Säfte in einer kleinen Tasche. Im Tagesverlauf haben wir viel ans Essen gedacht. Vor allem der Geruch von gewissen Gerichten der teilweise in der Luft liegt macht einem Appetit. Dennoch war es zu meistern. Auch mein Freund der ein sehr guter Esser ist hatte nach den jeweiligen Säften wieder ein sättigungs Gefühl. Auch an die nächsten zwei Tage verliefen sehr angenehm. Zeitweise haben wir vor lauter arbeiten sogar vergessen unsere Säfte einzunehmen. Auch für Sport war erstaunlicher Weise noch genügen Energie vorhanden. Ob bei meiner Joggingrunde oder beim Schwimmtraining meines Freundes, wir konnten es gut durchziehen. Abends haben wir uns beide sehr auf den letzten Saft gefreut. Die Säfte eins bis fünf enthalten alle Zitrone und sind daher eher säuerlich. Sie schmecken zwar sehr gut, doch freut man sich gegen Ende des Tages auf etwas milderes. Der Mandel-Dattelsaft schmeckt sehr lecker und ist perfekt vor dem ins Bett gehen. Am zweiten Abend hatte mein Freund eine kleine Kriese. Vor allem das Bedürfnis nach etwas salzigem beginnt zu überwiegen. Aus diesem Grund hat er sich eine Gemüsebrühe ( diese ist laut Ratgeber erlaubt) zubereitet. Am letzten Tag habe ich mich bereits so an die Säfte gewöhnt, dass ich meinen sechsten Saft nur zur hälfte mochte. Uns viel jedoch beiden auf, dass wir viel mehr gefroren haben. Ausserdem waren wir bereits um 21:00 Uhr bereit für das Bett. Einerseits spart man natürlich sehr viel Zeit am Abend andererseits waren wir gegen Abend immer sehr müde. Was jedoch ein grosser Vorteil mit sich brachte, denn wir waren morgens sehr Ausgeschlafen. Nun nach drei Tagen entgiften fühlen wir uns beide etwas leichter freuen uns dennoch wieder einmal etwas zu beissen.

*in Kooperation mit Kale and Me www.kaleandme.de

 

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